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Yale® beschleunigt Erfolg der MotoGP™

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Yale MotoGP Automotive Hazardous Materials - Content ImageWenn man ein weltweites Event organisiert, muss alles und jeder präzise aufeinander abgestimmt sein. Für Dorna, den Veranstalter der FIM MotoGP Weltmeisterschaft, ist die richtige Ausrüstung entscheidend, um eine perfekt getimte Logistik zu gewährleisten und sicherzustellen, dass die Rennteams den Zuschauern und Fans auf der ganzen Welt großartige Unterhaltung bieten können.

Der Erfolg eines Rennwochenendes beginnt mit der Entladung der Lkw von Dorna, die die gesamte Ausrüstung von Rennstrecke zu Rennstrecke transportieren. „Am Prozess des Packens und Auspackens sind viele Personen beteiligt“, sagt Robert Berenguer, Logistics Director im Operations Department bei Dorna Sports. „Die Lkw, die unsere gesamte Ausrüstung transportieren, kommen am Sonntagabend oder am Montagmorgen in der Rennwoche an. Alle müssen dann mit anpacken und helfen, die Ausrüstung abzuladen und die Infrastruktur einzurichten. Das geschieht lange bevor die Teams oder die Fans an der Rennstrecke ankommen.“

Als designierter Staplerlieferant der MotoGP™ in der Saison 2017 hat Yale Europe Materials Handling für die Weltmeisterschaft unterschiedliche Stapler mit verschiedenen Hubeigenschaften bereitgestellt, damit das Logistikteam die Ausrüstung pünktlich, einfach und sicher dorthin transportieren konnte, wo sie benötigt wurde.

Yale stellt sich der Herausforderung

Von der Beförderung der Grundausrüstung der Rennteams, wie der Reifen, bis hin zum Transport des Kraftstoffs, der die Motorräder antreibt, leisteten die Stapler von Yale®einen wesentlichen Beitrag zum Gesamterfolg eines Rennwochenendes. Der große Druck, unter dem Yale angesichts seiner entscheidenden Rolle ohnehin schon stand, wurde durch zweizentrale Faktoren verstärkt, die während der MotoGP™-Saison berücksichtigt werden mussten: Rennen an zweidirekt aufeinanderfolgenden Wochenenden („Back-to-Back-Rennen“) sowie Rennen in Übersee.

Rennwochenenden, die nur eineWoche auseinanderliegen, stellen Dorna vor große Herausforderungen. Es steht ein wesentlich kleineres Zeitfenster zur Verfügung, in dem alles verpackt und zur nächsten Rennstrecke transportiert werden muss, bevor dort alles wieder abgeladen und so aufgebaut werdenkann, dass es den hohen Ansprüchen der Weltmeisterschaft genügt.

„Back-to-Back-Rennen erfordern von uns als Team mehr Flexibilität. Auf dem Weg aus der Tschechischen Republik zum Großen Preis von Österreich beispielsweise waren die ersten Lkw bereits am Sonntagabend abfahrbereit“, erklärt Berenguer. „Ein Team musste bis Montagmorgen in Österreich vor Ort sein. Unsere Leute arbeiteten also an beiden Standorten–an einem Ort wurde alles gepackt und aufgeladen und am anderen Ort wurde alles abgeladen und entpackt.“

Die zweite besondere logistische Herausforderung im Kalender der MotoGP™ ist der Transport der gesamten Ausrüstung von Europa zu Rennen in Übersee. So musste nach dem Großen Preis von Aragonien in Spanien die gesamte Fracht nach Japan zum nächstenRennen der MotoGP™ auf der Strecke von Motegi geflogen werden.

„Rennen in Europa sind vergleichsweise einfach zu bewältigen. Nach dem Rennen in Aragonien jedoch befördern wir nicht nur unsere eigene Ausrüstung, sondern auch die Ausrüstung der Rennteams nach Japan“, so Berenguer. „Statt 15Lkw werden dann bis zu 50Lkw benötigt. Diese werden anders eingesetzt, da der schnelle Wechsel von einem europäischen zu einem nicht-europäischen Rennen eine große Herausforderung darstellt.“

Um das Problem der zusätzlichen Fracht zu lösen, stellte Yale der Weltmeisterschaft für das Rennen in Spanien doppelt so viele Stapler zur Verfügung, damit der enge Zeitplan eingehalten werden konnte.

„Wir haben am Sonntagabend zweimal so viele Stapler eingesetzt. Zum einen mussten wir unsere üblichen Arbeiten erledigen, zum anderen haben wir die Teams mit leeren Kisten zum Packen versorgt, die dann am nächsten Tag wieder abgeholt werden mussten“, erklärt Berenguer.

„Zeit ist in diesem speziellen Fall ein kritischer Faktor, insbesondere wenn wir Sachen für andere Teams transportieren, die ihre Ausrüstung alle gleichzeitig benötigen“, so Berenguer.

Die Teams im Rennen halten

Allerdings wurden die Stapler nicht ausschließlich für Dorna bereitgestellt. Auch die Rennteams benötigten Unterstützung beim Transport ihrer Ausrüstung im Fahrerlager.

Die Rennteams haben wohl die wertvollste Fracht. Kraftstoff, Reifen und auch die Motorräder selbst müssen vorsichtig zu den Boxen transportiert werden. Alles hat seinen eigenen Platz und wird sorgfältig im Voraus geplant. Denn sollte eine wichtige Komponente zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht genau am richtigen Platz sein, könnte das für den Fahrer oder das Team in einem Desaster enden.

Während eines Rennwochenendes hat jedes Team einen hohen Reifenverschleiß. Je nach Wetterbedingungen und wie weit ein Fahrer im Qualifying kommt, können pro Fahrer bis zu 36Reifen verbraucht werden. Die YaleStapler waren dafür verantwortlich, die Slicks und Regenreifen am Rennwochenende sicher und reibungslos zu den Boxen der einzelnen Teams zu transportieren.

Spezieller Kraftstoff ist ebenfalls ein wichtiger Faktor, der gewährleistet, dass die präzise eingestellten Rennmaschinen der Teams ihre volle Leistung entfalten können. Auch der Kraftstoff wird von den YaleStaplern im Fahrerlager befördert. Bei der Arbeit mit diesem Gefahrgut war von den Staplerfahrern größte Präzision und Sorgfalt gefragt. In einem vollen Fahrerlager ist jederzeit Aufmerksamkeit und hohe Wachsamkeit erforderlich. Ohne die pünktliche und sichere Bereitstellung des Kraftstoffs könnten die Motorräder nicht auf die Strecke gehen!

Zuverlässigkeit schafft Erfolg

Die Partnerschaft zwischen Yale und der MotoGP™ hat der rasanten Welt des Motorsports zusätzlichen Schub verliehen und trug dazu bei, die Leistung und den Erfolg der Weltmeisterschaft zu steigern.

„Dank zuverlässiger Stapler, auf die wir und die Teams zählen konnten, konnten wir den Fans tolle Erlebnisse bieten“, sagt Berenguer. „Hinter den Kulissen eines Rennwochenendes in der MotoGP™ herrscht viel Betrieb–von dem Aufbau und der Einrichtung des Abnahmebereichs bis hin zur Betankung der Motorräder für ihre Einsätze. Alles muss wie ein Uhrwerk laufen und wir legen großen Wert darauf, dass die Ausrüstung, die wir zur Erreichung dieser Präzision einsetzen, unsere hohen Erwartungen erfüllt. Mit Yale als Partner standen uns überall vertraute Geräte zur Verfügung, von denen wir wussten, dass wir unsere Arbeit damit effizient und pünktlich erledigen konnten.“

Weitere Informationen zum Angebot der Yale Flurförderzeuge erhalten Sie unter www.yale.com.